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Microsoft startet sein Windows Live Hotmail. Windows Live Hotmail ist der – zwischenzeitlich auch Windows Live Mail genannte – Nachfolger von Hotmail. Die Einführung startet am heutigen Montag und wird sich laut Microsoft "über die nächsten Tage erstrecken". Wer sich derzeit bei Hotmail anmeldet, erhält nicht automatisch die neue Oberfläche, soll sein Konto aber umstellen können, indem er einen "Join Windows Live Hotmail"-Button drückt.
Der Dienst hat eine per AJAX implementierte Bedienoberfläche, die sich fast wie ein PC-Programm benutzen lässt. So kann der Benutzer Nachrichten per Drag & Drop verschieben oder per Kontextmenü Befehle aufrufen. Insgesamt soll sich die Bedienoberfläche an Outlook anlehnen. Microsoft will im Laufe des Monats einen Connector herausbringen, mit dem sich E-Mails, Ordner und Kontakte des Dienstes aus Outlook heraus verwalten lassen. Mit mobilen Geräten soll der Benutzer über die Adresse mobile.live.com jederzeit Zugriff auf seine Nachrichten haben.
Ein verbesserter Spam-Schutz sowie eine Sicherheitsleiste mit einem visuellen Hinweis auf die potenzielle Gefährlichkeit von Nachrichten sollen das Mailen sicherer machen. 2 GByte Speicherplatz stellt Microsoft werbefinanziert bereit, die Mailboxgröße soll mit den Anforderungen der Nutzer wachsen. Daneben wird es wie bisher kostenpflichtige Versionen geben.
Quelle : www.heise.de
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Microsoft hat mitgeteilt, dass der kostenlose POP3-Zugriff auf Hotmail-Konten jetzt überall verfügbar ist. Vor gut einem Monat hatte das Unternehmen angekündigt, dass man in einigen Regionen mit der Einführung des POP3-Zugangs beginnt.
Wie das Windows Live Hotmail Team jetzt über sein offizielles Weblog verlauten ließ, sollte der POP3-Zugriff auf die Konten des Microsoft-Webmailers nun weltweit für jeden Kunden möglich sein. Bisher war die Einführung noch nicht komplett abgeschlossen worden.
Folgende Daten werden benötigt, um per POP3 auf Hotmail zuzugreifen:
POP-Server: pop3.live.com (Port 995)
POP SSL benötigt? Ja
Benutzername: Windows Live ID, zum Beispiel deinname@hotmail.de
Passwort: Das für den Login bei Hotmail oder Windows Live verwendete Passwort
SMTP-Server: smtp.live.com (Port 25 oder 587)
Authentifizierung benötigt? Ja (prüft POP-Benutzernamen und Passwort)
TLS/SSL benötigt? Ja
Quelle : http://winfuture.de
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Der Software-Konzern Microsoft verzeichnete bereits zum zweiten Mal binnen kurzer Zeit einen größeren Ausfall bei seinen Live-Diensten. Diesmal war der Login zum E-Mail-Dienst Hotmail betroffen.
Am gestrigen Abend konnten sich zahlreiche Anwender für ca. 1 1/2 Stunden nicht bei ihren Postfächern anmelden. Sie erhielten statt dessen die Mitteilung, dass das gewünschte nicht existiert. Dies führte bei einer Reihe von Nutzern zu der Befürchtung, dass ihre gesamten Nachrichten verloren gegangen sind.
Nach Angaben Microsofts handelte es sich aber um eine falsche Fehlermeldung. E-Mails und Kontakte sind weiterhin vorhanden. Das Problem lag demnach lediglich in einer Störung bei der Kommunikation zwischen den Hotmail-Servern und den Authentifizierungs-Systemen des Live-ID-Dienstes.
Bereits Mitte März kam es zu einem größeren Ausfall. Weltweit waren Postfächer über einen Zeitraum von bis zu fünf Stunden nicht erreichbar. Was den Fehler verursachte, teilte Microsoft damals nicht mit. Man sicherte aber zu, dass das Problem zukünftig nicht mehr auftreten sollte.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft musste jüngst bei seinem Webmail-Dienst Windows Live Hotmail den Empfang von E-Mails einschränken, die von GMX-Kunden stammen. Das Unternehmen begründet dies mit einem erhöhten Spam-Aufkommen.
Wie Microsoft-Spezialistin Mary-Jo Foley berichtet, gab es schon seit Ende März Probleme mit dem Empfang von GMX-Mails bei Hotmail. In den Hilfeforen von Microsoft meldeten zahlreiche Hotmail-Nutzer, dass der Empfang von Nachrichten von GMX praktisch unmöglich sei.
Microsoft hat nun erstmals Stellung genommen, und die Probleme kommentiert. Die Systeme von Hotmail hätten mehrfach einen drastischen Anstieg des Spam-Aufkommens von GMX-Adressen festgestellt. Daher seien einige IP-Adressen von GMX' Servern vorübergehend gesperrt worden, um die Hotmail-Nutzer zu schützen.
Inzwischen habe man die Sperre wieder entfernt, so ein Sprecher von Microsoft. Man will nun gemeinsam mit GMX an einer Lösung des Spam-Problems arbeiten, um letztlich nicht mehr zu Sperrungen als Schutzmaßnahme greifen zu müssen. Bis dieser Prozess abgeschlossen ist, könne es aber weiterhin zu temporären Sperrungen kommen, für die sich das Windows Live Team schon jetzt entschuldige, hieß es weiter.
Windows Live Hotmail ist mit rund 270 Millionen Nutzern einer der beliebtesten kostenlosen E-Mail-Anbieter der Welt. GMX ist vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz für sein FreeMail-Angebot bekannt, das rund 10 Millionen aktive Nutzer hat.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft hat mit der Einführung der ersten Teile der sogenannten "vierten Welle" der neuen Windows Live Online-Dienste begonnen. Zunächst gibt es nur beim Webmailer Windows Live Hotmail einige Veränderungen, die seit Ende August Einzug halten.
Wie Microsoft über seine Hilfs-Community Windows Live Help verlauten ließ, werden seit dem 31. August die Verbesserungen des 1. Meilensteins der Windows Live Wave 4 bei Hotmail eingeführt. Innerhalb der ersten Wochen dieses Monats soll die Umsetzung der Änderungen abgeschlossen werden.
Zu den Neuerungen zählt unter anderem ein automatisches erneutes Laden der Inbox, wenn der Anwender sich in die Web-Variante des Windows Live Messenger einloggt. Neue E-Mails werden nun außerdem schon während des Verfassens automatisch gesichert. Dies geschieht derzeit im 3-Minuten-Takt.
Weiterhin lässt sich Windows Live Hotmail nun auch mit Hilfe von Tastenkürzeln steuern, wobei es unter anderem Kürzel für Yahoo und Gmail (in Deutschland Google Mail) gibt. Eine Liste der Tastenkürzel für Windows Live Hotmail kann hier eingesehen werden.
Darüber hinaus hat Microsoft einige Verbesserungen bei der Funktionalität zur Auswahl von Kontakten vorgenommen und die Möglichkeit geschaffen, mehrere Anhänge gemeinsam in einem ZIP-Archiv herunter zu laden. Zusätzlich gibt es Leistungsverbesserungen für Handy-Browser und die Aktionsleiste zum Beantworten/Weiterleiten/Löschen von E-Mails wird nun ober- und unterhalb einer Nachricht angezeigt.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft wird im Zuge der Einführung der Windows Live Wave 4 seinen kostenlosen E-Mail-Dienst Hotmail nicht nur mit diversen optischen und funktionellen Verbesserungen versehen, sondern auch einige technische Neuerungen einführen, darunter Unterstützung für SSL und ActiveSync.
Wie 'LiveSide' berichtet, wird Hotmail künftig wie auch GoogleMail für den Verlauf der gesamten Nutzung auf SSL-Verschlüsselung setzen. Bisher wird zwar der Login per HTTPS abgewickelt, die eigentlichen E-Mails werden jedoch ungesichert übertragen. Microsoft will auf diesem Weg sicherstellen, dass die Mails der Nutzer zu jedem Zeitpunkt bestens geschützt sind.
Die zweite wichtige Neuerung für Hotmail im Zuge der Einführung der Windows Live Wave 4 ist die Unterstützung für ActiveSync. ActiveSync wird von Exchange verwendet, um E-Mails sowie Kontakt- und Kalenderdaten über Push-Funktionen auf Smartphones aktuell zu halten. Hotmail-Nutzer können nun also die Synchronisierung auf ihrem Smartphone nutzen.
Die neue Ausgabe von Windows Live Hotmail dürfte mit der Aktualisierung der anderen Dienste im Juni Einzug halten.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft hat die künftige Version seines E-Mail-Dienstes Hotmail vorgestellt. Der Dienst soll den Benutzer bei häufig anfallenden Aufgaben besser unterstützen. So lassen sich Nachrichten einfacher filtern und gruppieren. Bereits auf der Startseite sortiert Hotmail die Nachrichten unter anderem nach Mails von Kontakten und Nachrichten aus sozialen Netzwerken. Aus einer Verschiebeaktion kann der Nutzer einfach einen Filter generieren, der zukünftige Mails des betreffenden Kontakts automatisch verschiebt. Der Spamfilter SmartScreen soll noch besser dabei helfen, zwischen erwünschten E-Mails und unerwünschten Spam-Mails zu unterscheiden.
(http://www.heise.de/imgs/18/5/2/0/6/3/4/hotmail-5cf75c5b25fc2467.png)
Beim Versenden von Bildern dient Microsofts Online-Festplatte Skydrive als Zwischenspeicher für hochauflösende Bilder, in der Mail selbst versendet Hotmail nur Miniaturen. Auf diese Weise kann der Benutzer bis zu 200 Fotos à 50 MByte versenden. Inhalte von Multimedia-Sites wie Flickr oder YouTube sollen sich direkt im Mailer betrachten lassen – ein Link auf die betreffende Datei genügt. Angehängte Office-Dokumente soll der Benutzer direkt aus Hotmail heraus ansehen oder bearbeiten können.
Bereits vor drei Wochen hatte Microsoft-Chef Steve Ballmer den neuen Live Messenger vorgestellt. Zu dessen Neuerungen zählt die Multi-Tab-Oberfläche, mit der Nutzer mehrere Konversationen führen kann, ohne den Desktop mit mehreren Fenstern zuzukleistern. Mit der integrierten Bing-Suche können Anwender zum Beispiel zum Thema passende Bilder oder Videos finden und einbetten. Der Windows Live Messenger unterstützt Videos jetzt auch in HD, falls die Video-Cam das hergibt.
Das Social Dashboard, eine Komponente des Live Messengers, fungiert als eine Art Aggregator für das soziale Netzwerk. Microsoft kann aus etwa 75 Netzwerken Statusupdates einbetten, darunter große internationale wie Facebook, Twitter, MySpace oder Windows Live, aber auch regionale wie die Lokalisten.
Für die Verfügbarkeit neuen Funktionen werden sich Benutzer der Live-Dienste aber noch gedulden müssen. Die Umstellung auf die neue Hotmail-Version beginnt laut Microsoft "in mehreren Wochen" und soll sich dann auch über mehrere Wochen hinziehen. Die Beta-Version des Windows Live Messsengers soll Anfang Juni herauskommen.
Quelle : www.heise.de
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Nutzer von Microsoft Hotmail müssen sich in den kommenden Wochen auf eine Änderung einstellen. Die neue Version von Hotmail soll wie angekündigt nach und nach insgesamt rund 370 Millionen Nutzern weltweit zur Verfügung stehen. Hotmail wartet dann mit zahlreichen Neuerungen auf: Microsoft hat etwa den Spam-Filter verbessert und wertet dafür auch Benutzeraktionen aus. Über Filter lassen sich E-Mails mit Anhängen, Bildern oder Videos schneller finden.
Für den Versand von umfangreichen Fotoalben bietet Hotmail künftig die Möglichkeit, die Anlagen auf dem Online-Speicher Skydrive zu lagern und Voransichten in die E-Mail einzubinden. Der Empfänger kann die Fotos dann herunterladen. Damit lassen sich in einer E-Mail bis zu 200 Fotos à 50 Megabyte verschicken. Microsoft erleichtert auch die Nutzung der eigenen, proprietären Formate. Einer E-Mail beigefügte Office-Dokumente lassen sich auf PCs und Macs auch ohne Installation der Office-Software oder eines Viewers darstellen.
Auch beim Thema Sicherheit hat Microsoft nachgebessert: Jeder Anwender kann einmalige Anmeldecodes einsetzen. Damit ist ein Login an öffentlichen Rechnern, etwa im Internet-Café möglich, ohne Anmeldedaten preisgeben zu müssen. SSL-Verschlüsselung setzt der Betreiber künftig während der kompletten Sitzung und nicht nur für den Login-Vorgang ein.
Quelle : www.heise.de
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Seit einigen Tagen liefert Microsoft ein großes Update für seinen E-Mail-Dienst Hotmail aus. Eigentlich sollte bereits ein Großteil der Nutzer auf die neue Version umgestellt worden sein, doch laut Microsoft ist man auf Probleme gestoßen.
Wie die Entwickler bereits im Rahmen der ursprünglichen Ankündigung erklärt haben, werden die Nutzer-Accounts nicht nach Land oder Alphabet umgestellt, sondern nach Cluster. Die E-Mail-Konten liegen alle in unterschiedlichen Rechenzentren auf verschiedenen Servern verteilt. Bis heute konnte man erst ein solches Cluster aktualisieren. Damit haben weniger als ein Prozent der Hotmail-Kunden die neue Version erhalten.
Laut einem Eintrag im offiziellen Windows-Live-Blog (http://windowsteamblog.com/windows_live/b/windowslive/archive/2010/06/29/update-to-the-hotmail-rollout.aspx), hat man bei der Auslieferung des Updates letzte Fehler gefunden, die nun behoben werden. Diese stehen in Zusammenhang mit den Möglichkeiten der Entwickler, den Dienst überwachen zu können. Auch die Auslieferung des Updates selbst wird verbessert.
Noch in dieser Woche will das Team einige weitere Cluster aktualisieren, die über andere Hardware und abweichende Gegebenheiten verfügen. Daraus erhofft man sich weitere Erkenntnisse, die dabei helfen, das Rollout noch flüssiger ablaufen zu lassen. Insgesamt geht man davon aus, dass es noch einige wenige Wochen dauern wird, bis alle Nutzer auf das neue Hotmail umgestellt werden können.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft arbeitet weiter unter Hochdruck an der Aktualisierung seines Webmailers Windows Live Hotmail auf die neue Version der "Wave 4". Nach Angaben des Unternehmens soll das Upgrade in der kommenden Woche abgeschlossen werden.
Wie Mike Schackwitz, Program Manager im Windows Live Hotmail Team von Microsoft, in einem Blog-Eintrag (http://windowsteamblog.com/windows_live/b/windowslive/archive/2010/07/27/hotmail-rollout-picks-up-steam.aspx) mitteilte, wurden inzwischen bereits über 100 Millionen Nutzerkonten auf die neue Version des Webmail-Dienstes aktualisiert. Die Erstellung der Indizes für die neuen Thread-Ansichten laufe unterdessen weiter.
Die Umstellung auf Hotmail Wave 4 verlief bisher so glatt wie selten zuvor in der Geschichte des Angebots, so Schachwitz weiter. Ihmzufolge soll das Update bis Ende der kommenden Woche vollendet werden, so dass dann alle Anwender die neuen Funktionen von Hotmail nutzen können.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft hat verkündet, dass man das Rollout der neuen Hotmail-Version ("Wave 4") abgeschlossen hat. Ab sofort können alle 350 Millionen Nutzer auf die neuen Features zugreifen. Seit dem 15. Juni liefen die Arbeiten.
Obwohl Microsoft anfangs nur sehr langsam voran kam, bezeichnet der Entwickler Mike Schackwitz das Update als sehr "smooth". Durch die Umstellung der Server auf die neue Version konnte man noch einmal eine Reihe von Fehlern entdecken, die im Laufe der Zeit behoben wurden und behoben werden.
(http://screenshots.winfuture.de/Hotmail-Wave-4-1274160111.jpg)
Das neue Hotmail bringt eine Menge Verbesserungen mit. Unter anderem haben die Entwickler die neuen Office 2010 Web Apps integriert, mit denen der Zugriff auf und das Bearbeiten von Office-Dokumenten auch online möglich ist. Außerdem sind nun Dateianhänge von bis zu 10 Gigabyte möglich und Fotoalben können direkt über Hotmail erstellt und verschickt werden.
(http://screenshots.winfuture.de/Hotmail-Wave-4-1274160134.jpg)
Auch die Optik von Hotmail wurde überarbeitet. Nach dem Login sieht man auf einer Übersichtsseite die Nachrichten der wichtigsten Kontakte. Zudem werden auch die Nachrichten aus sozialen Netzwerken eingeblendet, bei denen man Mitglied ist. Dazu wird auf die gleiche Technologie gesetzt, die beim Windows Live Messenger zum Einsatz kommt.
Quelle : http://winfuture.de
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Die Hotmail-Funktionen sind nun auch mit E-Mail-Adressen anderer Anbieter zugänglich. Eine eigene Hotmail-Adresse muss nicht mehr angelegt werden.
Hotmail kann künftig als Webmailzugang für beliebige E-Mail-Accounts genutzt werden. Der Zugriff erfolgt dabei über POP, es können mehrere E-Mail-Accounts abgerufen und beim Senden neuer E-Mails ausgewählt werden. Neue E-Mail-Adressen müssen nach dem Eintragen verifiziert werden.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1011/hotmail-mit-gmail-adresse/thumb480/hotmail-easi-passport-inbox.jpg)
Hotmail-Manager Dick Craddock hofft, dass damit mehr Menschen Microsofts Webmailservice und zugehörige Dienste wie den Onlinespeicher Skydrive oder den Onlineeinkauf mit einem Hotmail-Account ausprobieren werden.
Quelle : www.golem.de
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Der Jahreswechsel ist nicht spurlos an Microsofts E-Mail-Service Hotmail vorübergegangen. Bei diesem kam es seit gestern zu Problemen, deren Umfang derzeit aber noch ungeklärt ist.
Verschiedene Nutzer meldeten sich in den Support-Foren und berichteten, dass verschiedene Nachrichten aus ihren Postfächern verschwunden sind. In anderen Fällen wurden E-Mails schlicht in den Müll verschoben und lassen sich dort wiederherstellen.
In den Foren haben sich bereits Mitarbeiter von Microsoft zu Wort gemeldet. Demnach sei man sich darüber bewusst, dass es Probleme gibt. Aktuell sei man damit beschäftigt, die Ursachen herauszufinden und an einer Lösung zu arbeiten.
Das Ausmaß der Schwierigkeiten soll aber recht begrenzt sein. Offenbar sind so wenige der insgesamt 360 Millionen Hotmail-Nutzer betroffen, dass die Techniker in vielen Fällen individuell mit den jeweiligen Anwendern an einer Behebung der Probleme arbeiten können.
Quelle : http://winfuture.de
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grr,wuff, wuff, wau (wegen dogfood ) ;D
[...] Bei diesem kam es seit gestern zu Problemen, deren Umfang derzeit aber noch ungeklärt ist.
Aktuell sei man damit beschäftigt, die Ursachen herauszufinden und an einer Lösung zu arbeiten.
[...] Offenbar sind so wenige der insgesamt 360 Millionen Hotmail-Nutzer betroffen,
Irgendwie mag ich nebelkerzen, erinnert mich immer an diverse politiker.
also dann mal mit "gerüchten" diesen nebel etwas durchdringen, mal als "gerücht", was dort passiert sein könnte:
Der Umfang ist sehr wohl bekannt, es sind zwei servercluster, bei denen während der sync störungen in einigen scripten aufgetreten sind. dadurch wurde fälschlicherweise eine antispamroutine getriggert, die einiges an mails gelöscht oder in den Trash verschoben hat. Was im einzelnen mit den mails passierte war abhängig von den usereinstellungen. Und wenige user? Es könnten mehr als 230.000 User betroffen sein, was zwar nur ein Bruchteil der gesamten User ist, trotzdem aber eine zu grosse anzahl darstellt. Und einzelbehandlung? es könnte auch sein, das ein recovery nur bei den Usern stattfindet, die sich mit ner schadensmeldung an den support gewendet haben.
aber wie gesagt, diese fehlererklärung ist nur ein "gerücht" von mir, denn wenn das wahr wäre, hätte ich gegen die non-disclosure clausel von M$ verstossen :pirate :fr
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Microsoft hat im offiziellen Windows Live Blog darauf aufmerksam gemacht, dass die Probleme mit dem E-Mail-Dienst Hotmail inzwischen behoben wurden. Über 17.000 Kunden des Angebots hatten seit dem 30. Dezember keinen Zugriff auf ihre Nachrichten.
Der Windows-Live-Entwickler Chris Jones erklärte, dass es ein Problem mit der Lastenaufteilung (Load Balancing) zwischen den Servern gegeben hat. Die zu Grunde liegende Ursache konnte ermittelt werden und bereits am 2. Januar konnten die für einige Nutzer verlorenen E-Mails wiederhergestellt werden. Für die Zukunft will man Maßnahmen ergreifen, um dieses Fehlverhalten zu vermeiden.
Im Verhältnis zu der Anzahl der Hotmail-Nutzer waren relativ wenig Personen betroffen. Dennoch entwickelte sich der Vorfall zu einer PR-Schlappe, da viele große Medien rund um den Globus über die Panne berichteten. Microsoft hatte zuvor ein großes Budget in Werbung für Windows Live-Angebote gesteckt, zu denen auch Hotmail gehört.
In den letzten Monaten hat sich zwischen Google und Microsoft ein harter Kampf um die Gunst der Anwender entwickelt. Vor allem Unternehmen sollen von den Vorteilen der Online-Dienste überzeugt werden. Probleme wie diese werden dann besonders kritisch betrachtet, da sie das Vertrauen in die jeweiligen Anbieter schmälern.
Quelle : http://winfuture.de
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Ich nutze Google Mail, ihr vielleicht Hotmail. Das ist in Ordnung. Man kann aus einer Google Mail-Adresse quasi unendlich viele machen: deinemail@gmail.com kann auch d.einemail@gmail.com oder deinemail+deinemudda@gmail.com. Diese Funktion hat Hotmail übrigens auch.
(http://img823.imageshack.us/img823/6921/hotmail1550x221.jpg)
Hotmail macht es auch klasse: man kann sich zusätzlich einen Alias anlegen – eine komplett neue Adresse, die aber in eurem alten Posteingang landet. Während ihr mit eurer alten Adresse Horst_da_Hustler@hotmail.com vielleicht keine Bewerbungs-E-Mails verschicken wollt, könnt ihr das sicherlich mit deinname@hotmail.com. Wie erwähnt: kein neuer Account nötig – nur ein Alias, den ihr hier einrichten könnt (http://mail.live.com/?rru=createalias). Klasse Sache wie ich finde. Doch die Menge ist befristet: ein Alias kann zwar wieder gelöscht werden, man kann aber nur 5 pro Jahr anlegen.
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Dass Microsoft in Zukunft verstärkt auf HTML5 setzen wird, um Web-Anwendungen zu entwickeln, ist inzwischen kein Geheimnis mehr. Neben Bing, dessen HTML5-Version bereits getestet wird, plant man wohl auch die Umsetzung von Hotmail in HTML5.
Die Microsoft-Expertin Mary-Jo Foley schreibt in ihrem Blog, dass frühestens im nächsten Jahr die Wave 5 der Windows Live-Dienste ansteht. Im Rahmen dieses Projekts könnte dann auch Hotmail eine Überarbeitung mit HTML5-spezifischen Funktionen erfahren. Laut Foley, die sich auf eine namentlich nicht genannte Quelle bezieht, soll unter anderem die Funktion Offline Storage aus dem HTML5-Standard unterstützt werden.
Nutzt Microsoft die Möglichkeiten dieser Technologie aus, würde man keinen separaten E-Mail-Client mehr benötigen, da Hotmail auch offline funktionieren würde und Zugriff auf die bereits heruntergeladenen Nachrichten böte. Dies bestätigt auch die Quelle von Foley, laut der Hotmail auf HTML5-Basis als Ersatz für Windows Live Mail herhalten soll, dem kostenlosen E-Mail-Client von Microsoft.
Mit der Markteinführung des Internet Explorer 9 hatte Microsoft den Startschuss für eine HTML5-Initiative gegeben. Unter dem Motto "Beauty of the Web" wird beworben, welche Möglichkeiten Web-Entwickler dank dem neuen HTML-Standard haben. Der Internet Explorer 9 wird als ideale Plattform dafür beworben, da er speziell für Windows entwickelt wurde und somit “Unterstützung für native HTML5-Anwendungen” bietet.
"Websites und HTML5 [-Anwendungen] laufen am besten, wenn sie nativ in einem Browser ausgeführt werden, der für das Betriebssystem auf deinem Gerät optimiert wurde", hatte der Chefentwickler des Internet Explorers, Dean Hachamovitch, auf der Konferenz MIX11 verkündet. "Wir haben den Internet Explorer 9 von Grund auf für HTML5 und Windows entwickelt, um die nativste HTML5-Erfahrung und die beste Web-Erfahrung für Windows zu bieten." Unter Experten sorgte er damit für Gespött, da das Web auf der Grundlage geschaffen wurde, an keine konkrete Plattform gebunden zu sein.
Trotz der widersinnigen Marketing-Aussagen schlägt Microsoft mit der Unterstützung von HTML5 einen begrüßenswerten Weg ein. Man setzt auf einen Standard, der von allen Browser-Herstellern unterstützt wird und somit für eine Vereinfachung der Web-Entwicklung sorgt. Mit den eigenen Diensten wird der Softwarehersteller aus Redmond sogar zu einem Vorbild, nachdem Web-Standards in der Vergangenheit eher stiefmütterlich behandelt wurden.
Quelle : http://winfuture.de
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Microsofts Webmailer Hotmail feiert in diesen Tagen seinen 15. Geburtstag. Am 4. Juli 1996 ging der von zwei früheren Absolventen der Stanford Universität gegründete Dienst unter der Marke "HoTMaiL" an den Start.
Hotmail hob sich damals vor allem dadurch ab, dass es sich um den ersten HTML-fähigen kostenlosen E-Mail-Dienst handelte. Schon ein Jahr später wurde Hotmail von Microsoft zum Preis von rund 400 Millionen Dollar übernommen und hat sich seitdem trotz der Konkurrenz durch Dienste wie Google Mail weiterentwickelt.
Als Hotmail Teil der Windows Live Services von Microsoft wurde, überarbeiteten die Redmonder die Server-seitige Basis, so dass heute nicht mehr Unix, C++ und Perl zum Einsatz kommen, sondern Windows Server, SQL Server, C# und .Net.
(http://screenshots.winfuture.de/15-Jahre-Hotmail-1309962843_m.jpg)
Seit einiger Zeit investiert Microsoft verstärkt in die Verbesserung von Hotmail und hat so unter anderem deutliche Performance-Steigerungen und einen höheren Komfort der Benutzeroberfläche erreichen können, die den Anwendern zugute kommen sollen.
Einen ausführlichen Artikel zur Geschichte von Hotmail bietet das offizielle Windows Team Blog (http://windowsteamblog.com/windows_live/b/windowslive/archive/2010/01/06/a-short-history-of-hotmail.aspx) (in englischer Sprache).
Quelle : http://winfuture.de
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Die meisten der Live Service-Benutzer werden auch eine Mail-Adresse in Form von @hotmail.com haben. Wird der Dienst auch genutzt? Ich kenne eigentlich nur 1 – 2 Leute, die ihren Mailverkehr über Microsofts Hotmail abwickeln. In den letzten Jahren hat man immer wieder am Dienst gearbeitet und kleine Rädchen justiert. So wird man jetzt (http://windowsteamblog.com/windows_live/b/windowslive/archive/2011/10/03/hotmail-declares-war-on-graymail.aspx) nebst Spammails auch Greymails bekämpfen können – unter diese Greymails fallen Newsletter und Co.
(http://img641.imageshack.us/img641/1846/bildschirmfoto20111004u.jpg)
Microsoft selber (http://www.microsoft.com/windows/windowslive/anotherlookathotmail/) bewirbt die ganzen Neuerungen mit einer dieser unsäglichen Infografiken, die viel Zahlen, Bilder und Blabla enthalten – aber wenig Text. Von viel Speicher, wenig Spam, hoher Performance und Sicherheit ist die Rede – und vom Zugriff auf eure Mails von allen wichtigen Smartphone-Systemen aus. Und so findet man nun auch eine Hotmail-App für Android im Market (https://market.android.com/details?id=com.hotmail.Z7). Push-Mail, Widget, synchronisierte Kalender & Kontakte & Co. Wer ein Android-Smartphone besitzt und Hotmail nutzt, der kann nun zuschlagen.
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Nutzt jemand Hotmail? Die haben nämlich ein neues Feature. So kann man sich mittlerweile mit einem Einmal-Passwort in den Mail-Dienst einloggen. Das Einmal-Passwort kommt per SMS auf euer Handy und kann dann zum einmaligen Login genutzt werden.
(http://img35.imageshack.us/img35/6197/anmeldenm.jpg)
Die Telefonnummer muss übrigens der entsprechen, die ihr beim Microsoft’schen Mail-Dienst hinterlegt habt. Microsoft will so den Nutzern helfen, die sich an fremden Rechnern einloggen und nicht ihr echtes Passwort eingeben wollen.
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Microsofts Instant-Messaging-Plattform Windows Live Messenger unterstützt ab sofort das offene XMPP-Protokoll, schreibt Dare Obasanjo in einem Beitrag auf dem Windowsteam-Blog. Mit der Veröffentlichung des "XMPP Interface for Messenger" können sich nun alle XMPP-Clients zum Windows Live Messenger verbinden, vorausgesetzt sie unterstützen das Authentifizierungsverfahren OAuth 2.0.
Die XMPP-Entwicklung wurde 1998 von Jeremie Miller unter dem Namen Jabber gestartet, bereits im Jahr 2004 verabschiedete die IETF (Internet Engineering Task Force) eine angepasste Fassung des Protokolls unter der Bezeichnung Extensible Messaging and Presence Protocol (XMPP) als offiziellen Internet-Standard. XMPP wird unter anderem von Google Talk und beim Web.de/GMX-Messenger eingesetzt, darüber hinaus bilden im Netz zahlreiche unabhängige Jabber-Server ganze verteilte Netzwerke. Auch Facebook und Cisco bieten Nutzern eine XMPP-Schnittstelle zu ihren Chat- respektive Communication-Systemen.
Microsofts XMPP-Interface unterstützt die XMPP-Spezifikationen RFC 6120 (XMPP: Core), RFC 6121 (XMPP: Instant Messaging and Presence) sowie die XMPP-Erweiterungen XEP-0054 (vcard-temp), XEP-0085 (Chat State Notifications) und XEP-0203 (Delayed Delivery). Interessierte Entwickler finden Quelltext-Beispiele auf GitHub sowie Dokumentationen im Live-Connect-Developer-Center und im Entwicklerforum.
Quelle und Links : http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-Live-Messenger-versteht-nun-Jabber-XMPP-1396616.html
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Mit Outlook.com wagt Microsoft einen Neustart in Sachen Webmail und präsentiert eine aufgeräumte Oberfläche im Windows-8-Design. Mit Funktionen zum Aufräumen der Inbox und automatischen Filtern soll Outlook.com aber auch technisch begeistern und Hotmail ersetzen.
Hotmail startete 1996 mit einer der ersten Webmailoberflächen. Acht Jahre später stellte Google Gmail vor, bei dem 1 GByte Speicherplatz kostenlos dabei waren, andere zogen nach - auch Microsoft. Mittlerweile gibt es bei Gmail und Hotmail keine Speicherplatzbeschränkung mehr. Der enorme Speicherplatz führte nach Microsofts Einschätzung allerdings dazu, dass die Inbox immer unübersichtlicher wurde. Das neue Outlook.com soll die Organisation der eingehenden E-Mails deutlich verbessern.
Outlook.com versucht, eingehende E-Mails automatisch zu klassifizieren und unterscheidet zwischen bekannten Absendern, Newslettern, Versandinformationen und Updates aus sozialen Netzwerken. Microsoft bezeichnet diese Post, die die Inbox und den Nutzer überlastet und deshalb wegsortiert aber nicht weggeworfen werden soll, als Greymail.
Frühjahrsputz auf Knopfdruck
In der Inbox lässt sich per Knopfdruck aufräumen, indem zum Beispiel empfangene Newsletter der vergangenen 14 Tage archiviert oder gelöscht werden. Solche Aktionen lassen sich zum Beispiel auch auf Absenderadressen anwenden. Wer möchte, kann auch eigene Sortierfilter einrichten.
(http://scr3.golem.de/screenshots/1207/Outlook-com/thumb620/2350.Outlook_Inbox_WithSkypeDialogBox_550x3095.jpg-550x0.jpeg)
Bilderstrecke: (http://www.golem.de/news/outlook-com-webmail-mit-aufraeumfunktion-1208-93557.html) Outlook.com mit Skype (Bild: Microsoft)
Das Webinterface orientiert sich stark an der schnörkellosen Designsprache von Windows 8. Außer der blauen Menüleiste mit nur sehr wenigen Einträgen bildet die weiße Oberfläche die E-Mail-Ordner des Anwenders links ab. Darunter finden sich die sogenannten Quick Views oder Schnellansichten, mit denen E-Mails nach vordefiniertem Filter angezeigt werden können. So lassen sich zum Beispiel markierte E-Mails, angehängte Bilder oder sonstige Dokumente oder Mails wichtiger Absender schnell herausfiltern.
Angehängte Word-, Excel- und Powerpoint-Dateien können laut Microsoft in Skydrive gespeichert oder im den Office Web Apps bearbeitet werden. Auf die E-Mail-Inhalte zugeschnittene Werbung will Microsoft nicht einblenden - das heißt aber nicht, dass Outlook.com gänzlich werbefrei ist. Am rechten Rand sind Textnachrichten zu sehen, die erst bei Mausberührung Bilder und andere Elemente zeigen.
Mit Outlook.com können sowohl Text- als auch HTML-E-Mails geschrieben und empfangen werden. Das Adressbuch wird beim Erstellen der E-Mail automatisch gefüllt. Es ist jedoch auch möglich, mit Eingabe des Anfangsbuchstabens nach bereits vorhandenen Kontakten zu suchen. Die Kontakte lassen sich durch allerlei Informationen wie Fotos, Namen und Adressen zu einem Profil erweitern.
Soziale Netzwerke und E-Mail vereint
Outlook.com kann mit Facebook-Kontakten, Twitter, Linkedin, Google und Skype verbunden werden. Die Inbox zeigt Profilbilder bekannter Absender an und blendet, falls vorhanden, Status-Updates in einer separaten Spalte rechts neben der jeweiligen E-Mail ein. Diese Funktion kann aber auch abgeschaltet werden. Der Anwender kann nach Angaben von Microsoft jederzeit kontrollieren, was er mit den Personen aus seiner Kontaktliste teilen möchte. Wer möchte, kann auch einen Textchat (Windows Messenger und Facebook) über Outlook.com im Browser initiieren. Künftig soll das auch mit Skypes Videochat möglich sein.
Spam-Filter bietet Outlook.com ebenfalls an. Damit lassen sich zum Beispiel E-Mails unbekannter Absender gänzlich sperren oder Phishing E-Mails als solche klassifizieren, um einen Filter zu trainieren. Selbst die Abbestellung von E-Mail Newslettern aus Outlook.com heraus will Microsoft versuchen zu automatisieren. Der Anwender müsste im besten Fall dann nur noch den Unsubcribe-Knopf in Outlook.com klicken.
Wer will, kann die Tastaturkürzel von Gmail und der Desktop-Variante von Outlook auch in der Online-Version des E-Mail-Clients von Microsoft verwenden.
Skydrive-Integration
Weitere Funktionen wie eine detaillierte Suche, die Archivierung von Nachrichten, oder das automatische Weiterleiten von eingehenden E-Mails sowie Urlaubsbenachrichtigungen und E-Mail-Aliase sind ebenfalls vorhanden. Wenn große Dateien angehängt werden sollen, kann der Anwender bestimmen, ob sie als Link über Microsofts Cloud-Speicherdienst Skydrive zur Verfügung gestellt werden sollen oder nicht.
Nach dem Aufruf von Outlook.com muss der Anwender sich mit seiner Microsoft-Live-ID oder seinen Hotmail-Daten anmelden. Auch der Umstieg auf eine @outlook.com Adresse ist danach möglich. Eine IMAP-Unterstützung sowie eine Offline-Nutzungsmöglichkeit der Webapp fehlen bislang. Angaben zur maximalen Größe des Postfachs machte Microsoft nicht.
Quelle: www.golem.de
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Microsoft will den Windows Live Messenger, oft noch als MSN-Messenger (Microsoft Network Messenger) bezeichnet, zum 15. März endgültig einstellen. Den Schritt hatte Microsoft schon im November vergangenen Jahres angekündigt. Im Jahre 2011 hatte Microsoft den VoIP- und Instant-Messaging-Anbieter Skype gekauft. Beim Start der Windows-Live-Software wirbt seit einigen Wochen ein Banner für einen Umstieg zu Skype.
Benutzernamen und Kennwort aus dem Windows Live Messenger lassen sich bei Skype einsetzen, allerdings muss man beim Login zuvor angeben, dass man mit einer Kennung von Messenger, Hotmail oder Outlook, einloggen möchte. Vorhandene Skype- und Microsoft-Benutzerkonten lassen sich beim ersten Login in Skype zusammenführen. Der Login in den Windows-Live-Messenger ist auch nach der ersten Nutzung von Skype noch möglich, allerdings nur noch bis 15. März. Nur in China wird der Windows Live Messenger nicht eingestellt, weil Microsoft den Dienst Skype dort nicht selbst betreibt.
Quelle : www.heise.de
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(http://static.gulli.com/media/2013/02/thumbs/370/outlook.jpg)
Outlook, der neue Webmail-Service von Microsoft, veröffentlichte Ende Juli 2012 eine Preview seines neuen Dienstes, der Hotmail ablösen soll. Seither wurden Feedback, Wünsche und Anregungen der Nutzer ausgewertet und es wurde versucht, diese umzusetzen. Gestern lief der neue Dienst schließlich offiziell an. Gulli stellt um.
Outlook.com, nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen eMail-Client des Unternehmens, ist der neue kostenlose Webmail-Service von Microsoft Inc. Dieser soll zukünftig den bisherigen Dienst Hotmail.com vollständig ablösen, wobei bestehende Accounts ab sofort automatisch migriert werden beziehungsweise auch selbst manuell umgestellt werden können. Bis zum Sommer will das Unternehmen schließlich alle Accounts übertragen haben.
Nutzer von Hotmail müssen sich hier jedoch keine Sorgen um ihre bestehende Adresse oder ihre Einstellungen machen: eMail-Adresse, Passwort, Nachrichten, Ordner, Filterregeln und sogar Abwesenheitsnotizen werden unverändert übernommen und lediglich um neue Funktionen erweitert. So können zum Beispiel zusätzlich neue Outlook-Adressen angelegt und gleichzeitig Nachrichten an die alte Hotmail-Adresse empfangen werden.
Der ganze Artikel (http://www.gulli.com/news/20858-outlook-microsoft-startet-offiziell-neuen-maildienst-2013-02-19)
Quelle : www.gulli.com
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Ab Heute beginnt Microsoft mit der Abschaltung des Live Messenger und empfiehlt den Nutzern die Migration auf den hauseigenen VoIP-Dienst Skype. Bis zur Zwangsabschaltung der deutschen Nutzerkonten könnten noch einige Wochen vergehen.
Microsoft hat bereits vor einigen Monaten angekündigt, den Windows Live Messenger in wenigen Monaten zu Gunsten von Skype einzustellen. Nutzer des Messenger können sich wie gewohnt mit ihren Zugangsdaten bei Skype einloggen und finden dort alle ihre Messenger-Kontakte vor.
Der ganze Artikel (http://winfuture.de/news,75470.html)
Quelle : http://winfuture.de
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Microsoft schaltet im Oktober 2014 sein altes Messenger-System endgültig ab. Damit Ende nach 15 Jahren die Erfolgsgeschichte des MSN Messenger, der heute unter dem Namen Windows Live Messenger ohnehin schon weitgehend abgeschaltet wurde.
Am 31. Oktober 2014 wird der MSN Messenger bzw. Windows Live Messenger, endgültig in Rente geschickt. Dann werden auch die letzten Server abgeschaltet, die Microsoft wegen der großen Popularität des Dienstes in China noch weiter betrieben hatte. In Eurpopa und anderen Regionen der Welt wurde schon vor einiger Zeit auf Skype als einzige Messaging-Plattform von Microsoft umgestellt.
Der ganze Artikel (http://winfuture.de/news,83390.html)
Quelle : http://winfuture.de
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Vor ca. neun Jahren kam der SF-Film "Die Insel" ins Kino. In diesem Film wurden intensiv diverse Marken beworben, besonders Microsoft mit XBox, MSN und ich meine auch IE. Anstatt Telefonzellen gab es in dieser SF-Zukunft nur noch MSN-Messenger Stationen. Schon damals kam es mir etwas übertrieben vor, zumal damals schon die meisten meiner Bekannten Skype benutzten, wegen dem einfachen und kostenlosem Telefonieren über den PC mit Headset. Außerdem waren fürs Chatten damals andere Messenger-Protokolle wie ICQ bekannt. Keiner in meinem Bekanntenkreis benutzte jemals MSN, obwohl es ähnlich wie der IE unter Windows 98/2000/XP in dieser Zeit mit Windows vorinstalliert war.