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Diverse DVB Software für verschiedene Karten => # Linux DVB (vdr, kaffeine, ect.) => Thema gestartet von: oesi am 02 September, 2006, 17:42
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Hi,
bekommt man ProgDVB unter Wine ans Laufen?
danke
Markus
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Die Oberfläche bekommst Du zu Gesicht, aber die Karte wird nicht gestartet.
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hatte ich mir auch schon gedacht...
hoffe, dass ich Linux hinbekomme, dass ich ganz auf Windows verzichten kann...
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bekommt man ProgDVB unter Wine ans Laufen?
Wozu? die nativen Linux - Lösungen sind für die meisten Programme wirklich besser. Vorallem im bereich dvb sind mittlerweile sehr viele unterschiedliche Lösungsansätze vorhanden. Von einer kleinen App wie Kaffeine (http://www.dvbcube.org/index.php?topic=13543.msg59410#msg59410), über den VDR (http://www.dvbcube.org/index.php?topic=6797.0) bis hin zu kompletten media - centers (oder "PVR's") wie mythtv (http://www.dvbcube.org/index.php?topic=13874.0) (alle plugin - fähig).
Wenn's einmal aufgesetzt ist, wird dich die stabilität, Funktionsumfang und Einfachheit der Linux Anwendungen im Vergleich zur Windows Software sehr positiv überraschen.
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ich habs aufgegeben mit linux...
habe 3 Std. gebraucht um meinen Drucker in Betrieb zu nehmen....
dann lief meine Soundkarte noch nicht... etc. etc.
installiere mir gerade wieder Windows :-((
vielleicht gibts ja ein Linux für mich in 2 Jahren...
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Wie alt war die Linuxvariante und wie neu der Rechner? Ich kann das garnicht nachvollziehen. Das muß ja ein Exotenrechner vor dem Herrn sein, und ein Linux aus dem letzten Jahrtausend.
Warum baust Du dir zum Lernen nicht einfach die Geschichte mit Dualbootsystem auf? So hab ich auch angefangen. Besser ist natürlich auf ner eigenen Platte (6Gig reichen). Nach drei Stunden schon das Handtuch werfen ist doch sehr früh, mehr Ehrgeiz bitte!!!
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an sich haste recht, werds auch nochmal versuchen, lasse mich auch so nicht lumpen, werd mich darum in 2 Wochen nochmal mittels Dualboot drum kümmern...
ich hatte konotix rc6 und nen relativ 3 jahre alten Rechner
mein Drucker ist ein Laserdrucker von Brother und meine Soundkarte von M Audio...
dann wäre danach noch mein Scanner von canon...
so jetzt richte ich mal eben meinen Windows PC ein...
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HCL= Hardware Compatibilitäts Liste. ;)
1. Nehm die erstmal die Zeit und überprüfe bei den Herstellern ob sie grundsätzlich Treiber für Linux bereitstellen. Einige meinen properitär für Windows bauen zu müssen. Wer solche Hersteller unterstützt ist in meinen Augen selber schuld. Darum beim Händler immer nach alternativen BS-Unterstützungen fragen.
2. Auf der Seite "deines" Linuxanbieters gibt es Listen in denen Du nachvollzihen kannst in wie weit deine HW unterstützt wird (Sufu). Einige Anbieter haben die Möglichkeit auch ohne den HW-Hersteller Treiber zu bauen.
3. Eine andere Möglichkeit ist ndiswrapper, dieser bindet Windowstreiber (.inf) für die Geräte ein.
Nicht so schön, aber es geht.
4. In der Ruhe liegt die Kraft! Im Bereich PC hab ich mir mein Wissen weitestgehend allein angeeignet. Fast sechs Monate!!!! hab ich geschraubt um 'vdr' zum Laufen zu bewegen. Irgentwie ganz schön peinlich, aber allein geschafft!
Meist haben Die 'Helfer' im Netz mit so viel Fachlatain um sich geworfen das ich innerhalb von wenigen Sätzen garnicht mehr wußte:'wie jetzt???', also Stecker raus aus'm Modem.
Daher habe ich mich als es dann endlich lief dazu durchgerungen ein Howto für Mausschubser zu schreiben, hast Du bestimmt schon gesehen. Skynet hat ähnliche Probleme gemacht, und weißt Du woran es lag? Einfach immer zu kompliziert gedacht, die Sufu meines Paket's nicht wg. der Abhängigkeiten genug gefüttert. Dumm gelaufen, aber, herausgekommen ist auch dafür ein kleines Howto. Wie Du siehst, nur nichtabschrecken lassen. Wer will sich schon Zeitlebens von einer Firma abhängig machen.
Viel Erfolg, spoke1
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Multi-Boot geht (hier) spitzenmässig mit dem MBR-Bootmanager von XFDISK.
Das ist eigentlich ein Partitionierer, bringt den aber gleich mit.
Dann werden natürlich alle Linuxe so installiert, dass sie ihre eigene Start-Routine in die eigene Root-Partition schreiben.
Der Bootmanager und die Partitionstabellen lassen sich mit XFDISK sichern, auf Diskette oder jedes andere verfügbare Laufwerk, ggf. ebenso zurückspielen.
XFDISK nutzt einen Bereich des MBR (der ersten Festplatte), der sonst nicht verwendet wird.
Einziger mir bekannter Nachteil, kommt hier (unter Win98SE) mit solchen Festplatten nicht verlässlich zurecht, die explizit als Wechselplatten eingetragen sind.
Weg geht's wieder mit XFDISK, oder per (DOS-)Start-Diskette und fdisk mbr.
Bei jüngsten Experimenten mit W2k habe ich festgestellt, dass das sich bei vorhandenem '98 über eine BOOT.INI auf C:\ startet, also ein zusätzliches Startmenue, nach dem vom MBR. Das muss ich somit bei XFDISK vergessen, geht "nur" über den Eintrag von '98.