Autor Thema: Android diverses  (Gelesen 12002 mal)

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Kein Jelly Bean für ältere Motorola- und Sony-Smartphones
« Antwort #45 am: 20 Oktober, 2012, 15:30 »
Drei Monate nach der Veröffentlichung von Android 4.1 ist immer noch von vielen Herstellern unbekannt, welche Smartphones ein Update auf "Jelly Bean" bekommen und wann. Motorola und Sony haben nun konkretisiert, welche Geräte aktualisiert werden und welche nicht.

Motorola verspricht ein Update auf 4.1 für fast alle Smartphones, die 2011 oder später in den USA auf den Markt gekommen sind – meist jedoch ohne genauen Termin. Dem offiziellen Update-Fahrplan zufolge erhalten in diesem Jahr nur die US-Varianten der drei Razr-Versionen M, HD und Maxx HD ein Jelly Bean-Update. Für andere Länder und Geräte gibt es keine konkreten Pläne.

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Android 4.2: Neues Nexus-Smartphone und -Tablet von Google
« Antwort #46 am: 22 Oktober, 2012, 12:16 »

Google plant drei Nexus-Tablets und ein Nexus-
Smartphone. (Bild: Josep Lago/AFP/Getty Images)
Google wird in der kommenden Woche ein neues Nexus-Smartphone und ein neues Nexus-Tablet vorstellen. Außerdem wird es zwei neue Varianten eines bereits verfügbaren Nexus-Geräts geben und Android 4.2 wird gezeigt.

Am 29. Oktober 2012 hat Google die Presse zu einem Android-Termin geladen und sowohl The Next Web als auch The Verge haben unabhängig voneinander erfahren, was Google dann vorstellen wird. Dadurch wurden zum Teil die Gerüchte der vergangenen Wochen bestätigt. Insgesamt wird Google vier Nexus-Geräte sowie Android 4.2 vorstellen. Nur bei zwei der vier Nexus-Geräte handelt es sich um Neuvorstellungen, die anderen beiden Modelle sind nur eine Variante eines bereits verfügbaren Geräts.

10,1-Zoll-Tablet mit hoher Auflösung

Zu den Neuvorstellungen gehört das Nexus 10, das Google zusammen mit Samsung entwickelt hat. Das 10,1-Zoll-Tablet wird eine höhere Displayauflösung als das aktuelle Apple-Tablet haben. Im iPad 3 steckt ein Touchscreen mit einer Auflösung von 2.048 x 1.536 Pixeln, was einer Pixeldichte von 264 ppi (Pixels per Inch) entspricht. Das Nexus 10 soll eine Pixeldichte von 299 ppi erreichen, also eine Auflösung von 2.560 x 1.600.

Laut den beiden Berichten haben sich die Gerüchte nicht bestätigt, dass gleich mehrere neue Nexus-Smartphones in diesem Monat vorgestellt werden. Es bleibt also beim Optimus G Nexus alias Nexus 4, das Google zusammen mit LG entwickelt hat. Das Smartphone wird einen Quad-Core-Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz, 2 GByte RAM und 16 GByte internen Speicher haben. Außerdem sind ein 4,7 Zoll großer Touchscreen mit einer Auflösung von 1.280 x 768 Pixeln sowie eine 8-Megapixel-Kamera vorhanden.

Zwei neue Nexus-7-Varianten

Google wird kommende Woche zwei neue Nexus-7-Modelle zeigen. Da ist einmal das 32-GByte-Modell des Nexus 7, das in den vergangenen Tagen in mehreren Shops gelistet wurde. Unklar ist noch, zu welchem Preis das Gerät auf den Markt kommen wird - möglicherweise zum gleichen Preis wie das 16-GByte-Modell. Außerdem will Google das Nexus 7 auch mit integriertem Mobilfunkmodem anbieten. Auch diese Version wird dann 32 GByte Speicher haben. Allen bisherigen Nexus-7-Geräten fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten.

Android 4.2 mit neuen Funktionen

Zumindest die beiden neuen Geräte werden gleich mit Android 4.2 ausgeliefert, das kommende Woche ebenfalls von Google vorgestellt wird. Ob auch die neuen Nexus-7-Modelle mit Android 4.2 auf den Markt kommen, ist noch nicht bekannt. Möglicherweise erhält dann auch die Basisversion von Android eine Energiesteuerung im Benachrichtigungsbereich, um darüber etwa bequem WLAN, Bluetooth, GPS und Ähnliches zu aktivieren. Es wird außerdem erwartet, dass neue Sicherheitsfunktionen in das Betriebssystem integriert werden. Als weitere Neuerung ist eine Mehrbenutzerverwaltung im Gespräch.

Seit einiger Zeit werden neue Hauptversionen von Android in Verbindung mit neuen Nexus-Modellen vorgestellt. So wurde zuletzt Android 4.1 alias Jelly Bean zusammen mit dem Nexus 7 gezeigt.

Auf den Nexus-Geräten läuft Android in der puren Version, also ohne die Anpassungen, die viele Hersteller von Android-Geräten vornehmen. Für Nexus-Geräte erscheinen neue Android-Versionen üblicherweise als Erstes. Erst deutlich später bieten die Gerätehersteller Android-Updates für ihre Geräte an.

Nicht bestätigt wurde, dass Google kommende Woche ein Android-Tablet zum Kampfpreis von 99 US-Dollar vorstellen wird.

Quelle: www.golem.de
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Auch das Galaxy S Advance erhält
Jelly-Bean-Update. (Bild: Samsung)
Die Deutsche Telekom will Android 4.1 für das Galaxy S2, das Galaxy Note der ersten Generation und das Galaxy Tab 2 10.1 im Dezember veröffentlichen. Auch das Galaxy S Advance bekommt das Update.

Anfang der Woche haben Samsung, Vodafone und O2 mit der Updateverteilung von Android 4.1 alias Jelly Bean für das Galaxy S3 begonnen. Wer das Galaxy S3 bei der Deutschen Telekom gekauft hat, muss sich noch rund 14 Tage gedulden, wie der Netzbetreiber Golem.de erklärt hat. Die Prüfung bei der Telekom sei abgeschlossen, nun werde es nochmal zwei Wochen dauern, bis Samsung das Update verteilt. Voraussichtlich Anfang November 2012 werden Telekom-Kunden also das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S3 erhalten. Die Deutsche Telekom bestätigt damit einen Bericht von Androidpit.

Unklar ist, weshalb Vodafone und O2 ihre Prüfungen offenbar deutlich früher als die Telekom abgeschlossen und das Update zum gleichen Zeitpunkt wie Samsung selbst verteilt haben.

Galaxy S2 und Galaxy Tab 2 10.1 sind als Nächstes dran

Androidpit hat weitere Details zur Jelly-Bean-Planung für Samsung-Geräte von der Deutschen Telekom, die uns alle vom Netzbetreiber bestätigt wurden. Damit gibt es erstmals offizielle Termine für die Jelly-Bean-Verteilung von weiteren Galaxy-Geräten in Deutschland. Alle Terminangaben beziehen sich nur auf die Geräte, die bei der Deutschen Telekom gekauft wurden. Der Fall des Galaxy S3 lässt vermuten, dass Samsung selbst die Updates schon etwas früher verteilt.

Die Deutsche Telekom wird Android 4.1 für das Galaxy S2 und das Galaxy Tab 2 10.1 voraussichtlich Anfang Dezember 2012 veröffentlichen. Die internen Prüfungen sollen in der 47. Kalenderwoche abgeschlossen werden, und dann dauert es nochmal rund zwei Wochen, bis Samsung die Updateverteilung startet.

Galaxy Note erhält Jelly Bean Mitte Dezember 2012

Voraussichtlich Mitte Dezember 2012 wird Jelly Bean für das Galaxy Note der ersten Generation für Telekom-Kunden erscheinen. Die Prüfungen sollen in der 48. Kalenderwoche beendet werden. Bis nächstes Jahr müssen Besitzer eines Galaxy S Advance auf Android 4.1 warten, wenn sie Telekom-Kunde sind. In der zweiten Kalenderwoche 2013 sollen die Prüfungen abgeschlossen sein, so dass die Updateverteilung wohl Ende Januar 2013 starten wird.

Samsung hat das Jelly-Bean-Update auch für das Galaxy Note 10.1 offiziell angekündigt. Wann es erscheinen wird, ist aber noch nicht bekannt. Angeblich will Samsung Android 4.1 auch für die Smartphones Galaxy Ace 2, Galaxy Ace Plus, Galaxy Beam, Galaxy Chat, Galaxy Mini 2 sowie Galaxy S Duos bringen. Zudem sollen die zwei Tablets Galaxy Tab 2 7.0 und Galaxy Tab 7.0 Plus das Update erhalten - wann, ist nicht bekannt. Samsung hat die Angaben bisher nicht offiziell bestätigt.

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Android-App sichert Gerätestandort kurz vor Batterieausfall
« Antwort #48 am: 24 Oktober, 2012, 12:11 »
Smartphones werden immer populärer – und es ist sehr unschön, wenn man eines der Geräte, die wichtige private Daten enthalten können, verliert. Doch es kann noch schlimmer kommen: Stirbt die Batterie nach dem Verlust, kann man das Handy nicht einmal anrufen, um einen ehrlichen Finder zu kontaktieren. Eine neue Software des Sicherheitsanbieters Lookout soll hier nun Abhilfe schaffen, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe: Sie speichert die letzte bekannte Position des Smartphones und gibt diese weiter, bevor der Akku den Geist aufgibt. So lässt sich leichter nachverfolgen, wo man das Gerät verloren hat.

Die neue Funktion nennt sich "Signal Flare" und wird als Teil der Lookout-Sicherheitssuite für Android-Handys angeboten. Der Ansatz geht recht trickreich vor: Ein Programm, das im Hintergrund läuft, wartet darauf, dass das Handy eine "Akku ist gleich leer"-Meldung macht. Dann werden automatisch die letzte GPS-Position sowie Daten zum aktuellen WLAN und Mobilfunknetz gespeichert und an die Lookout-Server übertragen. Viele Android-Geräte geben zudem zwei dieser Meldungen aus: einmal dann, wenn der Akku langsam zur Neige geht, und einmal kurz vor dem endgültigen Versagen. So speichert "Signal Flare" gleich zweimal.

Smartphone-Besitzer, die die Funktion aktiviert haben, können dann den letzten bekannten Ort, an dem sich das Gerät befunden hat, auf der Lookout-Website auslesen. Das System ergänzt eine bereits verfügbare Sicherheitsfunktion namens "Locate", mit der die aktuelle Position des Handys aus der Ferne abgefragt werden kann – doch das geht eben nur dann, wenn das Gerät läuft und nicht manipuliert wurde. Außerdem muss "Locate" auf Lookouts Website explizit aktiviert werden, es geht nicht automatisch.

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Galaxy S3 bekommt Jelly-Bean-Update.
(Bild: Samsung)
Samsung verteilt in Deutschland gerade für das Galaxy S3 das Update auf Android 4.1.1 alias Jelly Bean. Mit dem Update wird allerdings der bisherige Kfz-Modus entfernt. Auch Acers Iconia Tab A210 erhält das Update. Die Deutsche Telekom verteilt das Update für das Galaxy S3 nun ebenfalls.

In Deutschland hat Samsung das Update auf Android 4.1.1 alias Jelly Bean für das Galaxy S3 veröffentlicht. Das Update wird drahtlos verteilt, so dass es ein paar Tage dauern kann, bis alle Kunden das Update erhalten. Alternativ kann das Update auch über Samsungs Kies-Software installiert werden. Das Update steht für das Galaxy S3 bereit, wenn es bei keinem Netzbetreiber gekauft wurde. Wer das Gerät bei Vodafone oder O2 gekauft hat, erhält das Update ebenfalls.
Samsung entfernt Kfz-Modus

Mit dem Update auf Android 4.1.1 wird der Kfz-Modus vom Galaxy S3 entfernt. Ob dieser Modus später mal wieder mit einem Update nachgereicht wird, ist offen, zitiert All About Samsung den Hersteller. Samsung rät dazu, die Anwendung Drive Link über Samsungs Apps zu installieren.

Als weitere Änderung kann das Galaxy S3 nach dem Update mit den Lautstärketasten nicht mehr in den Stummschaltmodus gebracht werden. Wenn die Lautstärke auf den minimalen Wert eingestellt ist, aktiviert sich automatisch der Vibrationsalarm, berichten Nutzer im Android-Hilfe-Forum.
Jelly Bean für Galaxy S2 folgt

Im November 2012 könnte das Jelly-Bean-Update für das Galaxy S2 folgen. Für den deutschen Markt hat Samsung das Update bisher nicht angekündigt, aber für andere europäische Länder. Außerdem werden das Galaxy Note der ersten Generation und das Tablet Galaxy Note 10.1 das Update erhalten. Wann das Update kommt, ist aber noch unklar.

Angeblich will Samsung Jelly Bean auch für die Smartphones Galaxy Ace 2, Galaxy Ace Plus,Galaxy Beam, Galaxy Chat, Galaxy Mini 2, Galaxy S Advance sowie Galaxy S Duos bringen. Zudem sollen die drei Tablets Galaxy Tab 2 7.0, Galaxy Tab 7.0 Plus und Galaxy Tab 2 10.1 das Update erhalten. Wann die genannten Geräte Android 4.1 erhalten werden, ist nicht bekannt. Von Samsung wurden die Angaben bisher nicht offiziell bestätigt.
Android 4.1 für Acers Iconia Tab A210 ist da

Neben Samsung hat auch Acer ein Jelly-Bean-Update veröffentlicht. Für das Iconia Tab A210 steht Android 4.1.1 in Deutschland zur Verfügung. Auch hier erfolgt die Verteilung drahtlos in mehreren Schüben, so dass es ein paar Tage dauern kann, bis das Update alle Gerätebesitzer erhalten haben.
Nachtrag vom 26. Oktober 2012, 8:24 Uhr

Wer das Galaxy S3 bei der Deutschen Telekom gekauft hat, bekommt nun ebenfalls das Update auf Android 4.1, wie Einträge im Telekom-Forum belegen. Damit ist das Update früher erschienen als erwartet. Kunden von E-Plus müssen noch auf Jelly Bean warten, die Verteilung soll spätestens Mitte November 2012 beginnen, möglicherweise auch schon Anfang November 2012.

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Android 4.2 bringt Videostreaming, Mehrbenutzer und Swype
« Antwort #50 am: 29 Oktober, 2012, 19:45 »
An Halloween und Sankt Martin verteilt Google keine Süßigkeiten, sondern benennt die neue Android-Version 4.2 für Tablets und Smartphones nach den gleichen Zuckerbonbons wie 4.1: Jelly Bean. Unter der Haube tut sich aber einiges, so gibt es eine Mehrbenutzer-Unterstützung und endlich systemweites Streaming.

Die vielleicht praktischste Neuheit ist die Benutzerverwaltung. Schließlich teilen sich viele Nutzer ihren Flachrechner mit der Familie oder mit Kollegen. Unter Android 4.2 lassen sich "mehrere" Nutzerkonten einrichten, eine maximale Anzahl nennt Google nicht. Das funktioniert laut Google nur auf Tablets, nicht auf Smartphones.

Jeder Nutzer hat einen eigenen Homescreen, seine eigene App-Sammlung, Spielstände und Medien. Einstellungen wie die Mail- und Social-Media-Konten nennt Google zwar nicht explizit, sie dürften aber ebenfalls getrennt sein. Damit wäre die Benutzerverwaltung ähnlich praktisch wie bei Windows. Apples iPad-Betriebssystem iOS bietet keine Multi-User-Funktion.

Videos und Fotos kann man per Miracast an entsprechend ausgerüstete Empfänger senden. Das ist ein Standard der Wi-Fi Alliance, der allerdings noch von keinem Gerät unterstützt wird. Wie The Verge berichtet sollen die Empfänger unter 100 US-Dollar kosten, einige TV-Hersteller wie LG wollen sie direkt in ihre Fernseher einbauen. Reine Audio-Empfänger sind (anders als bei Apples ähnlich aufgebautem AirPlay) nicht vorgesehen.

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Fitness-Apps für Indoor-Sportler
« Antwort #51 am: 31 Oktober, 2012, 12:10 »

Die 4 bei "Persönlicher Rekord"
steht für die verbrannten
Kalorien. Nach dem Trainings-
plan hat der Tester nun zwei
Tage Zeit, um sich von dieser
unmenschlichen Leistung zu
erholen. :)
Mit der kalten Jahreszeit nimmt bei vielen Freizeitsportlern die Lust aufs Laufen und Radfahren im Freien drastisch ab. Das hat auch das durch seine Cardio-App Runtastic bekannte gleichnamige österreichische Unternehmen erkannt und daher nun vier neue Apps für iOS- und Android-Geräte veröffentlicht, die zum Indoor-Training motivieren sollen. Allerdings geht es dabei nicht um das Training auf einem Laufband (lässt sich mit einem Laufsensor am Schuh schon mit gewöhnlichen Cardio-Apps messen) oder Ergometer, sondern die Steigerung der Kraft durch jeweils eine der vier "typischen" Grundübungen Liegestütz (englisch PushUps), SitUps, Klimmzüge (PullUps) und Kniebeugen (Squats). In Apples App Store beziehungsweise bei Google Play Store kostet jede App 0,89 Euro. Mit den Indoor-Apps entwickelte Runtastic erstmals Anwendungen für Tablet-User.

Die Leistungen des Anwenders sollen die Apps über die im Smartphone oder Tablet eingebauten Sensoren ermitteln. So nutzt Runtastic PushUp den Näherungssensor in den Geräten, alternativ kann man mit der Nase oder Stirn aufs Display tippen. SitUps, Klimmzüge und Kniebeugen sollen über den Beschleunigungssensor erkannt werden. Wir probierten auf die Schnelle die Apps PushUp und Squats aus, wo die Erkennung einwandfrei funktionierte.

Jede App bietet mehrere Leistungsstufen an, in denen der Anwender starten kann. Nach der Wahl wird automatisch ein Traingsplan angelegt. Jede Trainingseinheit aus mehreren Sätzen mit einer unterschiedlichen Zahl Wiederholungen, dazwischen legt das Programm automatisch eine Pause ein, die sich aber überspringen lässt. Ist eine Einheit absolviert, wird bereits der Termin für das nächste Training mit mehr Gesamtwiederholungen vorgeschlagen. Vorher ist aber jederzeit ein "freies Training" möglich. Eine Sprachausgabe führt durch die Übungen.

Nach Ende eines Trainings-Levels wird der Ehrgeiz mit virtuellen Auszeichnungen (Badges) belohnt, via Facebook und Twitter kann man die sportlichen Erfolge und Rekorde auch in den sozialen Netzwerken teilen. Eine Motivation der besonderen Art soll zudem die eigens entwickelte Website www.runtastic.com/pumpit bieten, auf der Informationen und Statistiken über die Rekorde und Leistungen der Runtastic-Community zu finden sind. Ein Leaderboard auf der Fitnesssite zeigt die Rekordhalter. Allerdings sollte man bedenken, dass sich bei den Apps recht einfach schummeln lässt. Zudem kontrollieren und korrigieren die Anwendungen die Ausführung der Übungen nicht.

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Android erreicht 75% Marktanteil
« Antwort #52 am: 02 November, 2012, 21:20 »
Laut einer Analyse der Marktforscher von IDC ist Android die mit Abstand führende Mobilplattform. Drei von vier im letzten Quartal verkaufte Geräte setzen auf die Linux-basierte Plattform auf. Apple liegt abgeschlagen auf Platz 2, gefolgt von Blackberry.

Wie die Marktforscher von IDC in ihrer neuesten Untersuchung herausgefunden haben wollen, ist der Abstand zwischen der führenden Android-Plattform auf den Zweitplatzierten Apple weiter gewachsen. 136 der 181 Millionen im dritten Quartal verkauften Smartphones setzen Android als Betriebssystem ein. Die Linux-basierende Plattform erreichte demnach im dritten Quartal dieses Jahres erstmals einen Marktanteil von 75% an der Gesamtzahl der verkauften Geräte. Das Apple-Betriebssystem iOS wurde zeitgleich auf 26,9 Millionen Geräten installiert und belegt mit 14,9 Prozent am gesamten Marktanteil den zweiten Platz. Auf den weiteren Plätzen folgen Blackberry mit 4,3 Prozent Marktanteil, Nokias Symbian-Betriebssystem mit 2,3 Prozent, die Windows-basierten Geräte (Windows Mobile und Windows Phone 7) mit 2,0 Prozent und reine Linux-Systeme mit 1,5 Prozent.

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5 Jahre Android-Entwicklung
« Antwort #53 am: 05 November, 2012, 13:16 »
Wisst ihr, was vor 5 Jahren war? Am 5. November 2007 gab Google bekannt, gemeinsam mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem namens Android zu entwickeln. Schon ein Jahr später kam das System auf den Markt und veränderte so ziemlich alles. Android ist mit “Schuld” daran, dass unsere (Online-)Welt so ist, wie sie ist. Ich möchte mir nicht ausmalen, wie es gekommen wäre, hätte Google nicht im Jahr 2005 das 2003 von Andy Rubin gegründete Unternehmen gekauft.


Mir will auf die Schnelle nichts einfallen, was dermaßen schnell gewachsen ist und den Menschen so massig Mehrwert bietet. Und übrigens: man munkelt, dass Google heute noch etwas aus dem Hut zaubert, um den Tag zu zelebrieren.

Quelle: Caschys Blog

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Android 4.2: Google spielt Verstecken
« Antwort #54 am: 05 November, 2012, 15:39 »
In der neuen Android-Version 4.2 hat Google die Entwickleroptionen versteckt und nicht mehr offen zugänglich gemacht. Der Menüpunkt wird erst sichtbar, wenn eine bestimmte Tastenkombination eingegeben wird.

Nach den ersten Tests von Googles Smartphone Nexus 4 stellt sich eine weitere Besonderheit der neuen Android-Version 4.2 heraus. Der Menüpunkt Entwickleroptionen erscheint nicht wie bisher im Hauptmenü der Einstellungen.

Der Menüpunkt wurde von Google jedoch nur versteckt. Um ihn sichtbar zu machen, muss der Nutzer eine Tastenkombination kennen, hat Androidcentral.com bemerkt. Im Menü "Über das Telefon" muss der Nutzer den Menüpunkt Build Number sieben Mal drücken. Danach gibt es die Entwickleroptionen wieder dort, wo auch in der Vorgängerversion Android 4.1 alias Jelly Bean zu finden ist.

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Re: 5 Jahre Android-Entwicklung
« Antwort #55 am: 05 November, 2012, 15:59 »
Ja, Android ist schon eine feine Sache und ich habe so das Gefühl, dass es sich bald in sehr viel mehr als nur Tablets und Mobiltelefone einnisten wird ;)

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Google rollt Android 4.2 für Galaxy Nexus und Nexus 7-Tablet aus
« Antwort #56 am: 13 November, 2012, 13:50 »
Großer Tag für Google. Nach dem Start von Google Musik in diversen Ländern und dem Verkauf der neuen Nexus-Geräte, beginnt der Riese mit dem Ausrollen der aktuellen Android-Version 4.2 auf die Nexus-Geräte Samsung Galaxy Nexus und ASUS Nexus 7-Tablet. Ganz Ungeduldige können jetzt schon die Android 4.2 mit ihren Neuerungen selber flashen, Anleitungen findet man genügend im Netz, alternativ darf man sich freuen, denn sicherlich werden in den nächsten Tagen alle regulären Geräte mit dem Update bedient.

Falls ihr eines eurer Geräte flashen wollt, dann schaut euch ruhig einmal das Nexus Toolkit an, sollte dieses zu kompliziert erscheinen, dann lasst den Colt im Halfter und wartet, bis das offizielle Update eintrudelt. Im Falle des Galaxy Nexus könnt ihr dann zum Beispiel wunderbare Photosphere-Fotos machen, weitere Neuerungen von Android 4.2 findet ihr hier.

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Stabile Version von Cyanogenmod 10 veröffentlicht
« Antwort #57 am: 14 November, 2012, 13:33 »
Nutzer der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10 (CM10) können jetzt für eine Vielzahl von Android-Geräten eine stabile Version installieren. Gleichzeitig scheint die Arbeit an einer auf Android 4.2 basierenden neuen Version zu beginnen.

Die Programmierer von Cyanogenmod haben eine erste stabile Version der alternativen Android-Distribution Cyanogenmod 10 (CM10) veröffentlicht. Die neue Fassung ist schon für über 15 Android-Geräte verfügbar.

Die stabile Version löst die bislang nahezu täglich veröffentlichten Nightly Builds ab. Diese stellten die jeweils aktuelle Ausgabe von CM10 dar, waren jedoch teilweise experimentell und konnten Fehler enthalten.

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Android 4.2: Kontakt-App mit Dezember-Bug
« Antwort #58 am: 18 November, 2012, 10:30 »
Einen traurigen Geburtstag haben alle, die als Kontakt in der Kontakte-App von Android 4.2 angelegt werden sollen. Denn den Dezember, den gibt es momentan gar nicht. Schlimmer Bug? Nicht wirklich: zum einen sind momentan offiziell nur die Nexus-Geräte mit Android 4.2 versorgt, zum anderen würde sich der Geburtstag noch in der Online-Variante eurer Kontakte ändern lassen.


Bereits bestehende Kontakte mit Dezember-Geburtstag betrifft der Bug übrigens nicht, diese werden korrekt dargestellt. Man darf also davon ausgehen, dass da bald ein kleines Update kommt :)

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Googles aktuelles Betriebssystem zeigt
weitere Bugs. (Bild: Stephen Lam/Reuters)
Die neue Version von Googles mobilem Betriebssystem offenbart immer mehr Fehler. Nutzer berichten von Systemabstürzen, schlechter Akkulaufzeit und weiteren Problemen mit Android 4.2.

Die neue Android-Version 4.2 zeigt eine Woche nach der Veröffentlichung eine Reihe von Bugs. Nachdem auch wir bereits über Bluetooth-Probleme, Schwierigkeiten mit der neuen Mehrfachnutzerfunktion und den Dezember-Bug berichtet haben, wurden weitere Fehler bekannt.

Androidpolice.com hat Googles Fehlerdatenbank nach Problemen mit der neuen Android-Version durchsucht. Dabei sind sie auf geräteübergreifende Meldungen bezüglich der Akkulaufzeit, der Systemstabilität, der automatischen Helligkeit und des Musiksteuerungswidgets auf dem Sperrbildschirm gestoßen. Einige dieser Probleme wurden auch schon in unserem Forum angesprochen.

Eine Umfrage auf Androidpolice bestätigt, dass viele Nutzer nach dem Update auf Android 4.2 zumindest einen der Bugs auf ihren Geräten beobachten konnten. Die Umfrage ist sicherlich nicht repräsentativ, zeigt aber, dass die Probleme keine Einzelfälle sind. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Artikels haben über 3.000 Anwender an der Umfrage teilgenommen.

Geringere Akkulaufzeit, Probleme mit der Systemstabilität

Über 30 Prozent der Befragten haben demnach seit dem Update eine schlechtere Akkulaufzeit bei ihrem Gerät. Einige Nutzer berichten in Googles Fehlerdatenbank über Laufzeiten von nur noch 3,5 bis 4 Stunden beim Galaxy Nexus und Nexus 7. Außerdem weisen die Geräte eine stärkere Hitzeentwicklung auf als zuvor. Bei einigen Anwendern verbesserte sich die Situation, nachdem sie ihr Exchange-Konto gelöscht und neu eingerichtet hatten. Diese Lösung funktioniert jedoch offenbar nicht bei allen Anwendern.

Über ein Viertel der Befragten klagt über eine Verschlechterung der Stabilität des Systems. Nutzer des Galaxy Nexus, des Nexus 7 und auch des Nexus 10 berichten in Googles Fehlerdatenbank über unerwartete Programmschließungen, eingefrorene Apps und Systemabstürze. Außerdem scheint bei vielen Anwendern das System generell langsamer zu sein als vorher.

Helligkeitsregulierung bei einigen Nutzern fehlerhaft

Mehr als 20 Prozent der Teilnehmer der Umfrage von Androidpolice.com bestätigen die Probleme mit der automatischen Helligkeitsregulierung des Nexus 7 nach dem Update auf Android 4.2. Der Bildschirm flackert bei eingeschalteter Helligkeitsautomatik bei einigen Nutzern alle 20 bis 30 Sekunden, obwohl die Lichtsituation sich nicht ändert. Unter Android 4.1 erlebten einige Anwender bereits ein ähnliches Problem.

Musiksteuerung verschwindet vom Sperrbildschirm

18 Prozent der Befragten bestätigen die Probleme mit der Musiksteuerung auf dem Sperrbildschirm. Diesen Bug konnten wir auf unserem Nexus 7 reproduzieren.

Startet der Nutzer ein Musikstück über Googles Play Music, werden auch bei Android 4.2 wie in der Vorgängerversion auf dem Sperrbildschirm Tasten zur Musiksteuerung angezeigt. Unterbricht der Anwender das abgespielte Lied und spielt über einen Audioplayer eines Drittanbieters ein Musikstück, so wird bei erneuter Verwendung von Play Music dessen Musiksteuerung im Sperrbildschirm nicht mehr angezeigt. Dieser Bug lässt sich nur durch einen Neustart des Gerätes beheben.

Noch keine Stellungnahme von Google

Der Vollständigkeit halber muss erwähnt werden, dass 20 Prozent der Teilnehmer der Befragung keine Probleme mit ihrem Android-Gerät nach dem Update haben.

Google hat sich bisher noch nicht zu den Problemen geäußert.

Nachtrag vom 21. November 2012, 9:45 Uhr

Google hat über Google+ bekanntgegeben, den Dezember-Bug in Kürze zu beheben. Ein Zeitplan wurde nicht genannt. Zu den anderen Problemen mit Android 4.2 äußerte sich das Unternehmen nicht.

Quelle: www.golem.de
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