Autor Thema: Ein Platz auf der Wolke  (Gelesen 14579 mal)

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Android-Herausforderer: Aliyun OS
« Antwort #150 am: 11 September, 2012, 11:01 »
Der Streit zwischen Apple und Google ruft lachende Dritte auf den Plan. Die Liste der Android-Herausforderer wird länger. Nach Jolla, Open WebOS und Firefox OS macht jetzt Chinas E-Commerce-Riese Alibaba mit seinem auf Linux beruhenden Mobil-Betriebssystem Aliyun OS auf sich aufmerksam.

Das chinesische E-Commerce-Unternehmen Alibaba plant laut einem Bericht im Wallstreet Journal Googles Android mit seiner Linux-basierten Eigenentwicklung Aliyun OS das Fürchten zu lehren. Laut Aussage des Firmenstrategen Zeng Ming will Alibaba in nächster Zeit in China genauso stark sein wie Android. Für dieses ehrgeizige Ziel habe man eine Reihe von Geräteherstellern als Partner gewinnen können. Zeng dazu: »Wäre ich ein Hersteller und meine einzige Option wäre Android, hätte ich Angst. Jede Firma sollte zumindest zwei Auswahlmöglichkeiten haben.«

Der Name Aliyun bedeutet sinngemäß »Wolke« und soll darauf hinweisen, dass es sich bei Aliyun um ein vollständig Cloud-basiertes Betriebssystem ohne lokal installierte Apps handelt, bei dem sämtliche Programme auf den Servern des Unternehmens laufen, darunter ein selbst entwickelter E-Mail-Client und sogar ein eigener Kartendienst. Tatsächlich könnte Alibaba vom Patentstreit zwischen Google und Apple sowie von der Auseinandersetzung zwischen Apple und Samsung profitieren, der inzwischen einige Gerätehersteller in der Frage der Betriebssystemwahl verunsichert.

Hinzu kommt, dass Chinas Mobilfunkmarkt ein riesiges Potenzial bietet und den US-Markt in Kürze überholen könnte. Laut einer IDC-Studie leben rund eine Milliarde Mobiltelefon-Nutzer in der Volksrepublik, sodass 26,5 Prozent aller weltweiten Smartphone-Lieferungen nach China gehen, eine Karte, auf die auch das finnische Unternehmen Jolla mit seinem MeeGo-Nachfolger setzt.


os.aliyun.com Aliyun OS

Zeng Ming meint darüber hinaus, dass Android in China keine gute Nutzungserfahrung biete, Aliyun dagegen schon. Das liegt unter anderem anderen, dass Google chinesische Suchen aufgrund der Zensur-Problematik über Hongkong ausführt und Dienste wie GMail und Google Maps in China kaum oder gar nicht zugänglich sind, so dass Google in China kontinuierlich Marktanteile verliert.

Bislang hat die Situation in China noch keine spürbaren Auswirkungen auf die globale Dominanz von Android, so dass man bei Alibaba davon ausgeht, dass es noch eine gewisse Zeit dauern wird, bis man sich unter den Großen etabliert haben werde. Alibaba will dazu mit hauseigenen Lösungen wie dem Bezahldienst AliPay oder Shopping-Webseiten wie Taobao und Tmall punkten, wobei Aliyun als treibende Kraft für den E-Commerce-Aufschwung fungieren könne, meint Zeng. So sollen Taobao und Tmall noch in dieses Jahr zusammen 158 Milliarden US-Dollar umsetzen, denn der Online-Handel boomt auch in China ungebrochen. Schon 2015 will China die USA mit einem Volumen von 360 Milliarden US-Dollar im Online-Handel überholen. Bereits heute kaufen 193 Millionen Chinesen online Waren ein, mehr als in den USA (170 Millionen).

Quelle: www.pro-linux.de
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Google sieht Aliyun als illegalen und raubkopierenden Android-Abkömmling
« Antwort #151 am: 17 September, 2012, 15:45 »
Vergangene Woche hat Google die Vorstellung eines neues Smartphones von Acer in China verhindert, weil als Betriebssystem Aliyun vom chinesischen Internet-Händler Alibaba zum Einsatz kommen soll. Nun kristallisiert sich heraus, warum Google Druck auf Acer ausgeübt hat: Android-Chefentwickler Andy Rubin führt in einem Beitrag auf dem offiziellen Android-Blog die Grundzüge der Kompatibilitätsansprüche von Android auf – ohne allerdings Acer oder Aliyun beim Namen zu nennen – und wird dann auf Google+ deutlicher.

"Aliyun OS nutzt die Android-Laufzeitumgebung und ist offensichtlich von Android abgeleitet worden", schreibt Rubin dort, "die Plattform versucht kompatibel zu sein, scheitert aber." Und Acer hat als Mitglied der Open Handset Alliance abgeschworen, inkompatible Abwandlungen von Android zu unterstützen. Alibaba hat die Nutzung von Android-Code in Abrede gestellt, Aliyun fuße lediglich auf Linux. In einem zweiten Google+Posting wirft Rubin dann aber Alibaba sogar vor, im App-Store von Aliyun raubkopierte Google-Apps feilzubieten.

Der ganze Artikel

Quelle : www.heise.de

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Skydrive bekommt Papierkorb
« Antwort #152 am: 19 September, 2012, 12:15 »
Nutzer von Microsofts Online-Speicherdienst Skydrive können neuerdings gelöschte Dateien wiederherstellen: Microsoft hat dem Skydrive einen Papierkorb spendiert. Bisher behielt der Online-Speicher lediglich ältere Versionen von Office-Dokumente in seinem Gedächtnis. Über den Papierkorb lässt sich nun das Löschen aller Dateitypen rückgängig machen.


Statt einer Sicherheitsabfrage vor dem
endgültigen Löschen bringt Skydrive
nur noch eine Meldung über den Erfolg.
Wird eine Datei gelöscht, erscheint keine Sicherheitsabfrage mehr. Stattdessen erscheint nach dem Löschen eine Bestätigung mit einer Schaltfläche zum Wiederherstellen der Daten. Die gelöschten Dateien landen im Papierkorb und verbleiben dort mindestens drei Tage. Belegt der Papierkorb zehn Prozent der verfügbaren Speicherkapazität, beginnt Skydrive automatisch mit dem Löschen der ältesten Dateien, vorausgesetzt die liegen dort bereits länger als drei Tage. Spätestens nach dreißig Tagen verschwinden Dateien auch dann aus dem Papierkorb, wenn dieser weniger als zehn Prozent der Kapazität des Skydrives belegt.

Im Papierkorb lassen sich Dateien wie von Windows gewohnt markieren und endgültig löschen oder an Ihrem ursprünglichen Speicherort wiederherstellen. Weiterhin kündigt Microsoft in einem Blogeintrag die Funktion an, über Skydrive Excel-Umfragen durchzuführen. Wann die Nutzer von Skydrive die neue Funktion nutzen können, hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben.


Quelle: www.heise.de
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Dropsync synchronisiert die Android-Dropbox
« Antwort #153 am: 24 September, 2012, 17:40 »
Ein nützlicher Tipp für alle Dropbox-Nutzer mit Android Smartphone: Ein kleines Tool namens Dropsync. Die offizielle Dropbox-App ist leider noch immer kaum mehr als eine für mobile Geräte optimierte Ansicht der Webseite. Wer beispielsweise sein Smartphone als USB-Stick nutzt und zeitnah Backups seiner Dateien in die Cloud haben möchte kommt mit der Dropbox-App nicht weiter.

Hier kommt Dropsync ins Spiel: Die App ermöglicht einen vollwertigen Abgleich (Two-Way-Sync) eines Ordners auf dem Smartphone mit einem Ordner in der Dropbox. Ich persönlich nutze die App beispielsweise, um meine Musik und Dokumente jederzeit auf Computer und Smartphone auf dem aktuellen Stand offline verfügbar zu haben. Eingestellt werden kann aber nicht nur der Abgleich aller Dateien, sondern auch das Spiegeln eines Ordners auf dem Smartphone in die Dropbox oder umgekehrt.

Die App erlaubt es, die Synchronisation in Zeitintervallen, nach Verbindungsart (Mobilfunk & WLAN / nur im WLAN) oder nach Akkuzustand (immer / bei Akkufüllung.

Die kostenlose Variante hat alle Funktionen, die ich benötige, wer jedoch den Entwickler unterstützen möchte, kann sich auch die Pro-Version zulegen, die derzeit im Preis auf 5 € reduziert ist und den Sync der gesamten Dropbox auf das Smartphone und nicht nur eines Ordners und den Upload von Dateien größer als 5 MB ermöglicht.

Es gibt einige Apps mit dem selben Anwendungsbereich, doch diese bieten weniger Konfigurationsmöglichkeiten, sind in der kostenlosen Variante sehr stark in der Funktion beschnitten oder funktionieren für mich schlicht nicht so gut. Ich kann Dropsync insgesamt also nur jedem Dropbox-Nutzer empfehlen! Die App ist im Playstore unter folgendem Link zu finden: http://goo.gl/CVjZh

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Telekom: 25 GB Onlinespeicher auch für Nichtkunden mit Sync a la Dropbox
« Antwort #154 am: 30 September, 2012, 11:36 »
Die Telekom ist seit Jahren dabei, wenn es darum geht, Onlinespeicher anzubieten. Schon lange bietet man das Mediencenter an, welches 25 Gigabyte Speicher bietet – für Kunden und Nichtkunden, was ja schon einmal eine Ansage ist.


Bislang war die Software eher so lala, sodass ich nicht in Erwägung ziehen würde, das Angebot der Telekom zu nutzen, doch in der letzten Zeit hat man anscheinend geschraubt, die Webansicht aufgebohrt und zudem noch etwas eingeführt, was meines Wissens vorher nicht so smooth funktionierte: die Synchronisation im Stil von Dropbox.


Quasi am PC Fotos in den synchronisierten Ordner werfen, damit diese automatisiert in der Wolke landen. Dateien dürfen maximal 2 GB groß sein, dies dürfte für viele Privatanwender mehr als ausreichend sein. Ich habe den Spaß eben für euch getestet und kann sagen: ja, funktioniert gut! Wer für den privaten Gebrauch 25 Gigabyte Speicher online benötigt, der darf gerne zuschlagen, kann man ja als Backup-Ort für irgendetwas nutzen.


Sharing-Möglichkeiten mit anderen sind bislang eher rudimentär in der alten Oberfläche des Mediencenters online eingebaut, man munkelt aber, dass die Telekom eifrig schraubt, damit die neue, bereits jetzt zu nutzende Beta-Oberfläche bald noch stark erweitert wird. Wie gesagt: funktioniert auch für Nicht-Telekom-Kunden wie mich, Telekom-Kunden mit Entertain im Abo können zusätzlich im Mediencenter befindliche Multimediadateien abspielen.

Ach, bevor ich das vergesse, Protipp ;) Die kostenlosen 25 GB lassen sich auch ohne die Software gut nutzen, der kostenlose 25 GB-Speicher lässt sich klasse per WebDAV ansprechen ;) Einfach mal https://webdav.mediencenter.t-online.de mit Software wie CyberDuck nutzen.

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Dropbox: ab sofort keine öffentlichen Ordner mehr
« Antwort #155 am: 06 Oktober, 2012, 07:32 »
Bereits im Juni machte die Nachricht die Runde, dass Dropbox in Zukunft keine öffentlichen Ordner mehr anbieten wird. Aus diesem konnte man bisher immer direkt Dateien zum Download anbieten. Diese Einschränkung tritt ab sofort in Kraft, neue Benutzer ab dem 04. Oktober 2012 verfügen über keine öffentlichen Ordner mehr, Bestandsnutzer (wie es wohl die meisten von uns sind) sind nicht betroffen.

Dropbox verkauft das Fehlen des öffentlichen Ordners mit der wesentlich flexibleren Möglichkeit, mittlerweile alle Dateien, egal in welchem Ordner diese liegen, freigeben zu können. Übrigens, auf dieser Übersichtsseite findet ihr alle eure bei Dropbox freigegebenen Dateien.

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Dropbox: Public Folder für alle (die wollen)
« Antwort #156 am: 08 Oktober, 2012, 13:10 »
Vorgestern erst schrieb ich über die Ankündigung des Dropbox-Teams, dass man ab sofort für Neukunden keine öffentlichen Ordner mehr bereit stellt. Diese öffentlichen Ordner (aka Public Folder) sind laut Dropbox obsolete geworden, da man ja mittlerweile jede Datei per Link teilen kann, auch die Dateien, die sich ausserhalb des öffentlichen Ordners befinden.

Nun hat man aber eingesehen, dass wohl einige Neukunden (für Bestandsnutzer ändert sich nichts) zwingend diesen öffentlichen Ordner wollen. Ein entsprechender Beitrag, wie auch Neukunden von Dropbox zum öffentlichen Ordner kommen, ist bereits im Help Center von Dropbox aufgetaucht.

Dort heißt es: “Dropbox links give you everything you need to share and preview files and folders. However, if you’re just a diehard fan of Public Folders, click here to enable one on your account.“.

Nach dem Klick auf den besagten Link, wird auch für Neu-Dropboxer ein öffentlicher Ordner erstellt, der dann ganz normal genutzt werden kann.

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Site44 macht Dropbox-Ordner zu einer Webseite
« Antwort #157 am: 08 Oktober, 2012, 13:30 »
Site44 heißt der Dienst, der sich aufgemacht hat, einen Dropbox-Ordner zu einer Webseite zu machen. Zugegeben: weder spektakulär, noch neu – gab es meines Wissens schon ein paar Mal. Was macht der Dienst? Ganz einfach: nach der Autorisation legt Seite44 einen Unterordner im Ordner Apps eurer Dropbox an. In diesem könnt ihr nun lustig HTML-Dateien erstellen, quasi eine ganze Webseite mit Unterseiten aufbauen.


Muss allerdings alles auf HTML basieren, andere Dinge sind nicht möglich. Ist also eher Spielerei als super nützlicher Dienst, man macht eine HTML-Seite mit Dropbox-Dateien halt unter einer Adresse im Still von DeinName.site44.com verfügbar. Wie der Spaß funktioniert, ist in dem kurzen Video zu sehen.

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Owncloud 4.5 ist fertig
« Antwort #158 am: 12 Oktober, 2012, 18:20 »
Die freie Webanwendung Owncloud ist in der Version 4.5 erschienen. Die PHP-5-basierte File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Software soll vor allem eine schnellere Synchronisierung und Anbindung von externem Cloud-Storage ermöglichen.

Owncloud 4.5 ist fertig. Zuvor hatte die Community die neue Version der PHP-5-basierten freien File-Synchronisierungs- und File-Sharing-Webanwendung fünf Wochen lang im Betatest genutzt. Nun steht die finale Version zum Download zur Verfügung.

Die Software soll nun eine schnellere Synchronisierung bieten und externe Cloud-Store-Dienste wie etwa Amazon S3, Dropbox, Google Drive oder Strato Hidrive einfach als eigene Ordner in Owncloud einbinden können.


Owncloud 4.5 kann sich automatisch bei anderen WebDAV-, Imap-, Samba- und FTP-Servern anmelden, die in die Owncloud-Einstellungen eingetragen wurden.

Der ganze Artikel

Quelle : www.golem.de

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SkyDrive: Office 2013 Web Apps veröffentlicht
« Antwort #159 am: 21 Oktober, 2012, 19:30 »
Freunde des gepflegten “Ich schreibe Dinge ins Netz” dürfen wieder ausprobieren, sofern sie Lust dazu haben. Denn seit wenigen Augenblicken hat Microsoft die neuen Office 2013 Web Apps im SkyDrive live geschaltet. Das ist der Spaß, der damals unter office.live.com verfügbar war. Zu finden ist: Word, Excel, PowerPoint und OneNote.


Dokumente können via SkyDrive erstellt, eingesehen und bearbeitet werden, ja sogar in die Webseite eingebunden werden. Auch ein gemeinsames Bearbeiten ist möglich. Schaut selber rein und entscheidet, ob da ein Google Docs-Konkurrent heranwächst.

Quelle: Caschys Blog

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iRights: Informationsportal informiert über die Cloud
« Antwort #160 am: 01 November, 2012, 13:11 »
Zwei Fragen: Nutzt ihr die Cloud? Und wenn ja: wisst ihr exakt, was ihr da tut? Wenn ja, dann herzlichen Glückwunsch – ihr gehört zu einer Minderheit in Deutschland. Nach einer aktuellen Umfrage weiß nur jeder Fünfte in Deutschland über Technologie, Datenschutz-Aspekte und Geschäftsmodelle von Cloud-Speichern Bescheid. Viel zu wenig, findet Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner. Um hier Abhilfe zu schaffen, hat ihr Ministerium das Portal iRights aus dem Boden gestampft.


iRights soll eine Anlaufstelle für alle Internetnutzer sein, gerade wenn man sich nicht wirklich sicher ist, wo die persönlichen Daten im Netz denn nun liegen und was hier technisch vor sich geht. Laut einer Umfrage des Marktforschungsinstituts infratest dimap im Auftrag des Verbraucherschutzministeriums wissen zwei von drei Personen in Deutschland nicht, wo die eigenen Daten gelagert sind, wenn man beispielsweise von Mail-Services oder Social Networks spricht.

Genau um diese Unwissenheit und Unsicherheit zu beseitigen, soll iRights umfassend informieren. Aigner stellt dabei klar, dass es nicht etwa darum geht, Leute pauschal vor der Cloud zu warnen oder explizit für bestimmte Cloud-Services werben. Es soll uns ein wenig die Angst vor der großen Datenwolke nehmen, helfen die Technologien dahinter zu verstehen und auch die möglichen Geschäftsmodelle erläutern.

Ich habe mich selbst noch nicht ausgiebig durch das Portal gearbeitet, finde aber die Idee grundsätzlich in Ordnung. Wenn es um den Zusammenhang zwischen Internet und unserer Regierung geht und speziell um den Zusammenhang Internet/Aigner, bin ich hingegen ein wenig skeptisch. Zu oft in der Vergangenheit hat man uns in Berlin klar gemacht, dass die verantwortlichen Köpfe in Deutschland nicht so richtig beurteilen können, was da so in diesem Internet passiert und ich hoffe, dass dieses Portal nicht nur einfach eine Blendgranate ist, sondern von Leuten geführt wird, die da wirklich im Thema sind.

Quelle: Caschys Blog

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Amazon Cloud Drive Photos: neue App für Amazons Cloud
« Antwort #161 am: 01 November, 2012, 18:15 »
Cloud-Dienste. Das immer wieder nächste dicke Ding. Relativ spät in den Bereich der Anwender ist dabei Amazon eingestiegen, ein Anbieter, der locker die Power hätte, Dropbox und Co vom Markt zu fegen. In den letzten Wochen und Monaten hatte man das Angebot ausgebaut, beziehungsweise erst einmal in Deutschland verfügbar gemacht. Mittlerweile hat man einen speziellen Musikplayer, (den Cloudplayer) veröffentlicht, mit dem man seine Musik bequem aus der Cloud streamen kann.


Nun hat meine eine weitere separate App veröffentlicht, die auf den Namen Amazon Cloud Drive Photos hört. Sicherlich will man damit die Leute ansprechen, die Amazon als Backup-Lösung für Fotos nutzen, 50 Gigabyte Space schlagen mit 25 Dollar zu Buche. Nicht nur, dass man mit dieser App Fotos betrachten kann, man kann auch welche vom Smartphone in die Cloud pusten oder via sozialer Netzwerke teilen.

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Dropbox: 100 Millionen Nutzer und jede Menge Speicher als Geschenk
« Antwort #162 am: 13 November, 2012, 21:46 »
Dropbox. Über fünf Jahre gibt es den Dienst nun und heute verkündete man, dass man 100 Millionen Benutzer feiern darf. Wie Dropbox entstand? Einer der Gründer bemerkte in der Bostoner U-Bahn, dass er seinen USB-Stick vergessen hat – der Rest dürfte bekannt sein. Jeder hat so seine Gründe, warum und wie er Dropbox nutzt – und Dropbox möchte diese Geschichte hören. Auf einer speziellen Seite darf jeder seine Geschichte erzählen.


100 Menschen mit besonderer Geschichte werden ausgelost, diese bekommen lebenslang zusätzlich 10 GB Dropbox-Speicher. Und wenn eure Geschichte so faszinierend ist, dass sie zu den Top 10-Geschichten der Dropbox-Macher gehört, dann gibt es sogar 100 GB zusätzlich, ebenfalls lebenslang.

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Jottacloud: Mobiles Backup & 15 GB kostenloser Speicher
« Antwort #163 am: 14 November, 2012, 19:40 »
Schneller Tipp zum Abend, denn die frühen Vögel werden dieses Mal belohnt. Jottacloud ist ein Anbieter von Cloudspeicher, der zusätzlich Software für Mac, PC, iOS und Android zur Verfügung stellt. Alle verbundenen Geräte werden bei Jottacloud gesichert und separat angezeigt.


Kostenlos sind normalweise immer 5 GB Speicher, was für viele sicherlich reicht, die nur Bilder, Musik, SMS, MMS und Videos von ihrem Android-Smartphone sichern wollen.

Wer aber – wie ich – zu den frühen Vögeln gehört, die wacker die Android-App installieren und Autosynchronisation aktivieren, die bekommen kostenlos 10 GB on top, haben also 15 GB Speicher zu Backupzwecken zur Verfügung. Super interessant ist auch: ihr könnt via Webseite die so synchronisierten Daten direkt für anderen freigeben.


So auf den ersten Blick muss ich sagen: die Jungs aus Norwegen machen einen prima Job, Apps und Interface sind super aufgeräumt. Schaut es euch an – und wem es bekannt vorkommt: der Spaß war früher einfach unter Jotta bekannt.


Wie die Screenshots zeigen: der Zugriff ist nicht nur via Web und App möglich – man kann die Daten auch schnell wieder auf das Gerät zurückspielen. Definitiver Anschautipp!

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Re: Jottacloud: Mobiles Backup & 15 GB kostenloser Speicher
« Antwort #164 am: 15 November, 2012, 00:38 »
"For Windows, Mac OS X, iPhone and iPad"...wo finde ich Android?
System:
MB ASUS ROG Maximus Ranger VIII, iGPU Intel 530, 2x8GB RAM HyperX Fury, CPU Intel Core i7-6700K, M2SSD Samsung 950 Pro 512 GB, HD Samsung 2TB, Tevii S660 USB an Rotor, Schaltung über Uncommited Schalter. DVBViewer, SmartDVB, Windows 10 Pro 64 bit.
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